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Schweizerischer Ingenieur-
und Architekten- Verein
Sektion Basel
c/o Martin Berger
Rapp Architekten AG
Freilagerplatz 4
4142 Münchenstein 1
Informationen des sia basel

01/07/2018
Bauinventar Kanton Basel-Landschaft BIB
Die Kantonale Denkmalpflege, die mit dem Bauwesen beschäftigten kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Planungsbüros besitzen meist nur vereinzelte Informationen zur Geschichte und Bedeutung von Bauten und Anlagen auf ihrem Gemeindegebiet. Aufgrund dieses lückenhaften Kenntnisstandes sind auch potenziell schützenswerte Kulturdenkmäler, d.h. wertvolle kulturhistorische Zeugen wenig bekannt. Deshalb ist die Anzahl der Verluste dieser Bauten gerade während der rasanten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahrzehnten gross.

>>> Bauinventar


01/07/2018
sia basel Fachkommission trifft Leiter Bauinspektorat BL
Wie vom Vorstand geplant, fand ein erstes informelles Gespräch mit Amtsleiter Andreas Weis im Rahmen der Fachkommission Raumplanung und Städtebau statt. Unabhängig vom offiziellen Amtsleitergespräch kommt in diesem Rahmen ein sehr konkreter und konstruktiver Informationsaustausch zustande.

>>> Kurzbericht


18/01/2018
Newsletter Energiepaket Kanton BL
Informationen zu den Subventionierungsmöglichkeiten innerhalb des Baselbieter Energiepaketes.

>>> Zeitungsbeilage Dez 2017 zum Energiepaket


02/02/2017
Vereinfachung Liberalisierung der Dachbauvorschriften
Die Flexibilisierung der Vorschriften soll zur Mobilisierung von brachliegendem Nutzungspotential und Erhöhung der Wohnqualität in neuen und bestehenden Dachgeschossen beitragen.

>>> Schreiben des Regierungsrates (pdf)


18/01/2018
Newsletter Energiepaket Kanton BL
Informationen zu den Subventionierungsmöglichkeiten innerhalb des Baselbieter Energiepaketes.

>>> Zeitungsbeilage Dez 2017 zum Energiepaket


02/02/2017
Vereinfachung Liberalisierung der Dachbauvorschriften
Die Flexibilisierung der Vorschriften soll zur Mobilisierung von brachliegendem Nutzungspotential und Erhöhung der Wohnqualität in neuen und bestehenden Dachgeschossen beitragen.

>>> Schreiben des Regierungsrates (pdf)


17/08/2015
Areal Lysbüchel
Wir haben einige Anfragen und die Sommerzeit u.a. dazu genutzt, zusammen mit den SBB ein kurzes Argumentarium zur vorgesehenen Entwicklung des Lysbüchel-Areals zu verfassen.

Marc Keller
Leiter Kommunikation Bau- und Verkehrsdepartement BS

>>> KURZINFORMATION LYSBÜCHEL (pdf)


17/08/2015
Areal Lysbüchel
Wir haben einige Anfragen und die Sommerzeit u.a. dazu genutzt, zusammen mit den SBB ein kurzes Argumentarium zur vorgesehenen Entwicklung des Lysbüchel-Areals zu verfassen.

Marc Keller
Leiter Kommunikation Bau- und Verkehrsdepartement BS

>>> KURZINFORMATION LYSBÜCHEL (pdf)


28/09/2014
2 x JA am 28. September zu Stadtrandentwicklung Ost und Stadtraumentwicklung Süd

In Basel wird am 28. September über die beiden Vorlagen «Stadtrandentwicklung Ost» und «Stadtraumentwicklung Süd» abgestimmt. Es geht um entscheidende planungsrechtliche Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Basel.

Sehr sorgfältige Testplanungen in beiden Gebieten sind Basis der Anpassungen des neuen
Zonenplans. Diese berücksichtigen die beiden wichtigen Ziele, Grünräume aufzuwerten und zu vernetzen, sowie dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Dabei erfüllen sie die öko-logischen Anforderungen vollumfänglich.

Zusammen mit dem BSA hat der SIA am 20. August 2014 eine Podiumsdiskussion im Ackermannshof veranstaltet, wo Befürworter wie Gegner zu Wort kamen. Die lebhafte
Diskussion führte zu einer konsultativen Abstimmung, die ein überdeutliches Resultat zu Gunsten der Vorlagen ergab.
Auch der SIA Vorstand unterstützt diese einstimmig.

Bitte beteiligen Sie sich aktiv an der Diskussion über diese, aus der Sicht von uns Planern, wichtige Abstimmung und unterstützen Sie die Vorlagen am 28. September mit 2 x JA!

Vorstand SIA Sektion Basel

>>> Schreiben SIA Basel (pdf)


28/09/2014
2 x JA am 28. September zu Stadtrandentwicklung Ost und Stadtraumentwicklung Süd

In Basel wird am 28. September über die beiden Vorlagen «Stadtrandentwicklung Ost» und «Stadtraumentwicklung Süd» abgestimmt. Es geht um entscheidende planungsrechtliche Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Basel.

Sehr sorgfältige Testplanungen in beiden Gebieten sind Basis der Anpassungen des neuen
Zonenplans. Diese berücksichtigen die beiden wichtigen Ziele, Grünräume aufzuwerten und zu vernetzen, sowie dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Dabei erfüllen sie die öko-logischen Anforderungen vollumfänglich.

Zusammen mit dem BSA hat der SIA am 20. August 2014 eine Podiumsdiskussion im Ackermannshof veranstaltet, wo Befürworter wie Gegner zu Wort kamen. Die lebhafte
Diskussion führte zu einer konsultativen Abstimmung, die ein überdeutliches Resultat zu Gunsten der Vorlagen ergab.
Auch der SIA Vorstand unterstützt diese einstimmig.

Bitte beteiligen Sie sich aktiv an der Diskussion über diese, aus der Sicht von uns Planern, wichtige Abstimmung und unterstützen Sie die Vorlagen am 28. September mit 2 x JA!

Vorstand SIA Sektion Basel

>>> Schreiben SIA Basel (pdf)


20/11/2014
Protokolle Vorstandssitzungen sia basel
Um die Aktivitäten des Vorstandes des sia basel besser sichtbar zu machen, wurde beschlossen die Zusammenfassungen der Sitzungsprotokolle online zugänglich zu machen.


>>> Sitzung 6. Nov. 2014
>>> Sitzung 21.Aug. 2014
>>> Sitzung 26. Juni 2014
>>> GV 27. März 2014
>>> Sitzung 20. März 2014
>>> Sitzung 23.Jan 2014
>>> Sitzung 15. August 2013
>>> Sitzung 20 Juni 2013
>>> Sitzung 23. Mai 2013
>>> Sitzung 14. März 2013
>>> Sitzung 17. Jan 2013

20/11/2014
Protokolle Vorstandssitzungen sia basel
Um die Aktivitäten des Vorstandes des sia basel besser sichtbar zu machen, wurde beschlossen die Zusammenfassungen der Sitzungsprotokolle online zugänglich zu machen.


>>> Sitzung 6. Nov. 2014
>>> Sitzung 21.Aug. 2014
>>> Sitzung 26. Juni 2014
>>> GV 27. März 2014
>>> Sitzung 20. März 2014
>>> Sitzung 23.Jan 2014
>>> Sitzung 15. August 2013
>>> Sitzung 20 Juni 2013
>>> Sitzung 23. Mai 2013
>>> Sitzung 14. März 2013
>>> Sitzung 17. Jan 2013

01/12/2011
Einführung der MINERGIE Online Plattform
Am 1. Dezember wird die MINERGIE Online Plattform lanciert. Die Kantone BL/BS fungieren hierbei als Pilotregion.

>>> Details

01/12/2011
Einführung der MINERGIE Online Plattform
Am 1. Dezember wird die MINERGIE Online Plattform lanciert. Die Kantone BL/BS fungieren hierbei als Pilotregion.

>>> Details

18/10/2011
Radon beim Bauen
Radon ist ein natürliches, überall vorkommendes radioaktives Edelgas, das farb-, geruch- und geschmacklos ist. Radon entsteht hauptsächlich im Erdboden beim Zerfall von Radium. Unter gewissen Umständen kann sich Radon in Gebäuden anreichern. Grossen Einfluss auf die Radon-Belastungen im Gebäude haben der Aufbau und die Zusammensetzung des Untergrundes, sowie die (Un-) Dichtigkeit der Gebäudehülle. Durch den Druckunterschied im Gebäude, den sogenannten Kamineffekt, kann Radon via erdberührte Räume ins Gebäude gelangen. Radon-Atome zerfallen weiter in Polonium, Blei und Wismut. Diese Folgeprodukte können durch Einatmen in die Lunge geraten und somit das Lungengewebe schädigen. Im schlimmsten Fall verursachen die Radon-Folgeprodukte Lungenkrebs.

Die gegenwärtigen Grenz- und Richtwerte für Wohn- und Aufenthaltsräume werden in naher Zukunft, auf Empfehlung der WHO, deutlich verschärft. Der heutige Grenzwert von 1'000 Bq/m³ wird auf 300 Bq/m³ gesenkt. Liegen die Radongas-Konzentrationen in Wohn- und Aufenthaltsräumen über dem Grenzwert, so muss der Hauseigentümer laut Strahlenschutzverordnung innerhalb von drei Jahren eine Sanierung veranlassen. Nach Radon-Sanierungen darf der Richtwert von 400 Bq/m³ nicht überschritten werden. Bei Messungen mit Werten über dem Richtwert wird heute vom Bundesamt für Gesundheit eine Sanierung empfohlen.

Es empfiehlt sich schon heute darauf zu achten, dass bei Sanierungen und Umbauten der zukünftige Grenzwert von 300 Bq/m³ nicht überschritten wird. Neubauten sollten „radonsicher“ erstellt werden. Schutzmassnahmen sind nämlich bedeutend günstiger als nachträgliche Sanierungen.

In der Region werden somit nicht, wie bisher, nur die Gemeinden Riehen und Rümlingen mit einem hohen Radonrisiko eingestuft, sondern auch andere Gemeinden in der Nordwestschweiz, welche sich bisher mit der Radonproblematik nicht auseinandersetzen mussten. In Zukunft wird ein spezielles Augenmerk bei Um- und Neubauten auf dieses „strahlende Thema“ gerichtet sein.



18/10/2011
Radon beim Bauen
Radon ist ein natürliches, überall vorkommendes radioaktives Edelgas, das farb-, geruch- und geschmacklos ist. Radon entsteht hauptsächlich im Erdboden beim Zerfall von Radium. Unter gewissen Umständen kann sich Radon in Gebäuden anreichern. Grossen Einfluss auf die Radon-Belastungen im Gebäude haben der Aufbau und die Zusammensetzung des Untergrundes, sowie die (Un-) Dichtigkeit der Gebäudehülle. Durch den Druckunterschied im Gebäude, den sogenannten Kamineffekt, kann Radon via erdberührte Räume ins Gebäude gelangen. Radon-Atome zerfallen weiter in Polonium, Blei und Wismut. Diese Folgeprodukte können durch Einatmen in die Lunge geraten und somit das Lungengewebe schädigen. Im schlimmsten Fall verursachen die Radon-Folgeprodukte Lungenkrebs.

Die gegenwärtigen Grenz- und Richtwerte für Wohn- und Aufenthaltsräume werden in naher Zukunft, auf Empfehlung der WHO, deutlich verschärft. Der heutige Grenzwert von 1'000 Bq/m³ wird auf 300 Bq/m³ gesenkt. Liegen die Radongas-Konzentrationen in Wohn- und Aufenthaltsräumen über dem Grenzwert, so muss der Hauseigentümer laut Strahlenschutzverordnung innerhalb von drei Jahren eine Sanierung veranlassen. Nach Radon-Sanierungen darf der Richtwert von 400 Bq/m³ nicht überschritten werden. Bei Messungen mit Werten über dem Richtwert wird heute vom Bundesamt für Gesundheit eine Sanierung empfohlen.

Es empfiehlt sich schon heute darauf zu achten, dass bei Sanierungen und Umbauten der zukünftige Grenzwert von 300 Bq/m³ nicht überschritten wird. Neubauten sollten „radonsicher“ erstellt werden. Schutzmassnahmen sind nämlich bedeutend günstiger als nachträgliche Sanierungen.

In der Region werden somit nicht, wie bisher, nur die Gemeinden Riehen und Rümlingen mit einem hohen Radonrisiko eingestuft, sondern auch andere Gemeinden in der Nordwestschweiz, welche sich bisher mit der Radonproblematik nicht auseinandersetzen mussten. In Zukunft wird ein spezielles Augenmerk bei Um- und Neubauten auf dieses „strahlende Thema“ gerichtet sein.